16.02.2026
MISEREOR - Ich erbarme mich
„Gemeinsam träumen - Liebe sei Tat“
Das Hungertuch begleitet seit vielen Jahren viele Menschen in katholischen und evangelischen Gemeinden in den sieben Wochen vor Ostern. Es lädt zur Reflexion und zum Dialog ein und will Raum bieten für Diskussionen über wichtige gesellschaftliche und globale Themen. Meist von Künstlern und Künstlerinnen aus dem globalen Süden gestaltet, ermöglichen die Misereor-Hungertücher alle zwei Jahre aufs Neue eine Begegnung mit dem Leben und dem Glauben von Menschen anderer Kulturen.
Das Hungertuch 2026 der Erfurter Künstlerin Konstanze Trommer erzählt von den aktuellen globalen Bedrohungen, wie Klimawandel, Konflikte, Kriege, Populismus und die Spaltung von Gesellschaften. Die Welt scheint ein Ort ohne Hoffnung und Liebe zu sein. Das Hungertuch gibt Anregungen, über den notwendigen Wandel nachzudenken: Was gibt uns Kraft für eine andere Sicht auf das Morgen - eine Hungertuch-Botschaft, die inspiriert und Zuversicht schenkt.
(Gedanken aus der Homepage von "MISEREOR".