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Nachfolge – ganz schön unbequem

Nachfolge – ganz schön unbequem
Nachfolge – ganz schön unbequem
© H. Lübeck

Nachfolge – ganz schön unbequem

Jesus ruft uns im Evangelium zu: folge mir nach.

Jesus möchte Menschen, die mitgehen. Er möchte Nachfolger: Menschen, die ihn wirklich zum Vorbild nehmen und in guten, wie in persönlich schwierigen Zeiten versuchen in seinem Sinne zu handeln. Aber was bedeutet das eigentlich? Diesen herausfordernden Fragen stellte sich der Familiengottesdienst in Sankt Martin Oberwalluf zu Beginn der Sommerferien.

Schnell war klar: Es genügt nicht, nur ab und zu einmal sonntags im Gottesdienst vorbeizuschauen. Die Antworten der Kinder und Jugendlichen machten Ernst damit, sich auf Jesus einzulassen, auch einmal unbequem zu sein und seinen Standpunkt gegen Widerstände zu vertreten. Vorbilder gibt es – von Greta Thunberg und ihrer Fridays for Future-Bewegung bis zu den stillen Helden des Alltags.

Und immer dann, wenn wir das Gefühl haben, der Weg ist zu steil, zu steinig und die Wolken am Himmel sind gar zu düster, dann ist Jesus bei uns und stärkt uns bei dieser Aufgabe. „Du bist mit mir auf dem Weg“, hieß es dann auch in den Fürbitten der Kinder.

Der Reisesegen am Schluss dieses Gottesdienstes machte dies noch einmal ganz deutlich. Nun können die Sommerferien kommen!