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Andacht in Hattenheim

... nach der Literatur von Kardinal Walther Kasper
Andacht in Hattenheim
Andacht in Hattenheim
© Friedbert Simon in pfarrbriefservice.de

Die biblische Überlieferung und die fundierte und gut verständliche Auslegung von Walter Kardinal Kasper, indem er u.a. schreibt:

„Vielen fällt das Beten schwer. Das Vater unser ist gleichwohl jedem Christen vertraut, gleichgültig, ob sie oder er mehr oder weniger oder auch gar nicht gebunden ist. Es ist kein harmloses Gebet, das man einfach so daher plappern kann. Es stellt viele Alltagsmeinungen auf den Kopf, lässt uns das Leben und die Welt neu sehen und bietet uns Verwandlung des Lebens und der Welt. Es schenkt Halt und Hoffnung.

– Herr, lehre uns beten! – Mit dieser Bitte haben sich die Jünger Jesu an ihren Meister gewandt (Lk 11,1). Diese Bitte ist heute vielen Menschen aus dem Herzen gesprochen. Es ist die Not vieler, dass sie beten möchten, aber nicht wissen, wie sie beten sollen und beten können. Auch vielen Christen fällt das persönliche Beten schwer. Er sagte: Plappert nicht, wie die Heiden. Meint nicht, ihr müsst viele Worte machen. So sollt ihr beten, und dann hat er seinen Jüngern das Vater unser gelehrt. Wir bezeichnen es darum als das Gebet des Herrn. Es ist bis heute mit Abstand das bekannteste aller christlichen Gebete. Es macht nicht viele Worte und keine großen Gesten. Kurz und bündig fasst es in nur sechs Bien alle wesentlichen Anliegen zusammen. Es ist eine wahre Summe christlichen Betens und christlichen Glaubens.“

In der Andacht am Dienstag, den 10.11.2020, um 18.00 Uhr, in der Kirche St. Vincentius, werden einzelne Kapitel aus dem Buch von Kardinal Walter Kasper vorgetragen zum Nachdenken und Beten.

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